Der Global Cannabis Regulatory Summit ist kein Branchen-Event im klassischen Sinn, sondern ein geschlossenes Arbeitstreffen auf Einladung. Vom 19. bis 21. April 2026 kommen in London Regulierungsbehörden, Policy-Expertinnen, Patientenvertreter und Public-Health-Verantwortliche mit ausgewählten Industrievertretern und Forschenden zusammen, um gemeinsame Standards für den internationalen Cannabismarkt auszuloten.
Erwartet werden Delegationen aus mehr als 30 Ländern, darunter Kanada, Australien, Deutschland, Jamaika und mehrere EU-Staaten. Der Auftakt am Abend des 19. April bildet ein Welcome Reception, gefolgt von einem Networking-Dinner am 20. April. Das eigentliche zweitägige Symposium am 20. und 21. April verbindet Panels, Fireside-Chats und interaktive Workshops.
Inhaltlich knüpft der Gipfel an das 2025 veröffentlichte White Paper Book an. Im Zentrum stehen die beiden Leitbegriffe Standards und Responsibility: Wie lassen sich Patientensicherheit, öffentlicher Gesundheitsschutz und Innovationsfähigkeit in einem Markt in Einklang bringen, der sich gleichzeitig medizinisch, genussrechtlich und industriell entwickelt? Konkrete Themen sind GMP-Vergleichbarkeit, pharmakovigilante Surveillance, Import- und Exportkorridore sowie Werbe- und Jugendschutzregeln.
Für die DACH-Region ist der Summit relevant, weil hier die Weichen für internationale Anerkennung nationaler Rahmenwerke gestellt werden – von der deutschen Teilfreigabe bis zur schweizerischen Pilotphase. Teilnahme ist ausschließlich auf Einladung möglich; Anfragen laufen über events@cannabisregsummit.com.